TSV Schonungen : TG 48 Schweinfurt 18:27 (8:13)

Auswärtssieg in eigener Halle zum Saisonstart

Mit einem 18:27 Erfolg im Spiel gegen den TSV 1861 Schonungen startete die TG 48 am Abend des 01.10.2016 in die neue Saison 2016/2017.  Da die Heimspiele der Handballer aus Schonungen, wie in den Vorjahren, in der Halle am Lindenbrunnenweg stattfinden kam es zu einem Auswärtssieg vor Heimkulisse.

Schon von Anfang an agierten die Mannen der TG konzentriert und zielorientiert.  So kam es recht bald zu einem Vorsprung von 3 Toren (4:1).  Zwar schien es noch knapp zu werden als die Schonunger zum Zwischenstand von 5:6 verkürzten, jedoch blieben die Akteure der Gemee konzentriert und fokussiert.  Rückhalt für die gut eingestellte Abwehr gab es einmal mehr durch einen glänzend aufgelegten Stefan Back im Tor der TG der im Lauf des Spiels 2 der 3 7-Meter für Schonungen entschärfen konnte.  So wurden beim Stand von 13:8 für die TG die Seiten gewechselt.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit machte sich kurz die schon fast sprichwörtliche Hektik auf Seite der Gemee etwas bemerkbar, aber eine Team-Auszeit im richtigen Moment und somit die Chance sich zu sammeln sorgte dafür, dass der Faden bei der TG nicht riss und bis zum Ende die Führung nie aus den Händen gegeben wurde.  Zielgerichteter Einsatz von Johannes Höger aus dem Rückraum und Tilmann Stäblein von der rechten Seite sorgten dabei für den einen oder anderen Treffer.  Als eines der Highlights im Spiel sei noch eine konsequente Abwehraktion von Stefan Back zu nennen. Bei diese Aktion landete der abgewehrte Ball, fast wie einstudiert, als Steilvorlage bei dem bereits gestarteten Jens Giebler zum Tempogegenstoß den Jens auch sicher verwertete.
So stand es am Ende verdient 27:18 für die „Gäste“, obwohl der Sieg bei konsequenter Chancenauswertung durchaus noch höher hätte ausfallen können. So kam es, dass die TG an diesem Abend für kurze Zeit an der Tabellenspitze stand.

Für die TG trafen: Daniel Volkmar (1 7-m), Jens Giebler (2), Alexander Beyfuß (3), Florian Menzel (6), und Johannes Höger sowie Tilmann Stäblein (je 7)